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Folgende Bücher verweisen auf meine Fachbeiträge:

Verweis "Risiken und Nebenwirkungen beim Einsatz der EMDR-Methode." Persönlichkeitsstörungen 9(1): 16-21
Titel

Postraumatische Belastungsstörungen

S3-Leitlinie und Quellentexte -

In Abstimmung mit den AWMF-Fachgesellschaften DeGPT, DGPM, DKPM, DGPs, DGPT, DGPPN

Herausgeber

Guido Flatten, Ursula Gast, Arne Hofmann,

Christine Knaevelsrud, Astrid Lampe, 

Peter Liebermann, Andreas Maercker,

Luise Reddemann, Wolfgang Wöller

Verlag Schattauer, 2013
ISBN 9-783-7945-2923-0
Seiten 168

 

Traumafolgen: Klar erkennen - gezielt behandeln


Ein Trauma hinterlässt deutliche Spuren auch im Gehirn. Unter geschützten therapeutischen Bedingungen können die neuronalen Netzwerkstrukturen einer fixierten Trauma-Erinnerung aber nachträglich bearbeitet, moduliert abgespeichert und so in ihrer emotionalen Wertigkeit verändert werden.

Allerdings führt nur ein angemessenes Behandlungsschema bei Patienten mit Posttraumatischer Belastungsstörung (PTBS) zu guten therapeutischen Ergebnissen.
Ausgewiesene Trauma-Experten stellen mit der S3-Leitlinie PTBS das nötige Fachwissen für eine fundierte psychotraumatologische Diagnostik und erfolgreiche Therapieplanung zur Verfügung.

 

Die Kurzfassung der S3-Leitlinie ermöglicht einen raschen Überblick über bedeutsame diagnostische und therapeutische Empfehlungen, die Langversion beinhaltet zusätzlich alle relevanten Quellentexte. Der Leitlinienreport liefert zudem die wichtigsten Fakten zum Leitlinien- und Konsensusprozess und zu den beteiligten Experten.

 

Das praxisrelevante und auf höchstem Evidenzgrad fundierte Buch wendet sich an alle Praktiker und Forscher, die ihr Wissen und ihre Expertise in der Psychotraumatologie vertiefen wollen.

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© Dr. Michael Hase, Facharzt für Psychiatrie - Psychotherapie in Lüneburg